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STS – Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung

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News

11.4.2014

Neue Publikation zu BürgerInnenbeteiligung und Akzeptanz von Infrastrukturprojekten

"Standortbezogene Akzeptanzprobleme in der deutschen Industrie- und Technologiepolitik - Zukünftige Herausforderungen der Energiewende" lautet der Titel einer vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in Auftrag gegebenen Studie, deren Ergebnisse nun vorliegen. Die Studie wurde von Daniel Barben erstellt und ist eine Ergänzung der bisherigen Publikationen und Richtlinien zum Thema "Infrastruktur für unsere Zukunft" des VDI.

Die neue VDI-Studie vertieft die Diskussion um BürgerInnenbeteiligung und Akzeptanz von Infrastrukturprojekten mit Bezug zur Energiewende. Die Energiewende, also der umfassende Umbau des deutschen Energiesystems, wird zu einer Vielzahl von Infrastrukturprojekten und zur Einführung neuer, teils noch wenig bekannter Technologien führen. Dabei spielt die Standortfrage eine entscheidende Rolle, denn künftig wird eine stärkere Verteilung von Anlagen in der Fläche dafür sorgen, dass mehr BürgerInnen mit erneuerbaren Energien konfrontiert werden. Die Erfahrungen der letzten Jahre lassen daher bei der Umsetzung der Energiewende eine Vielzahl von standortbezogenen Akzeptanzproblemen erwarten.

Zur Publikation (PDF)

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5.4.2014

Lange Nacht der Forschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt mit IFZ-Beteiligung

Das IFZ war mit 2 Stationen bei der Langen Nacht der Forschung vertreten, die am Freitag, 4. April 2014, österreichweit stattfand. Ab 16:30 waren Anita Thaler und Birgit Hofstätter an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt anzutreffen. An der Station U24 wurde von Anita Thaler und Studierenden thematisiert, wo und wie wir lernen, mit Technologien des Alltags umzugehen. An der Station U25 zeigte Birgit Hofstätter gemeinsam mit Jugendlichen, wie man Jugendliche zu einem kritischen und kreativen Umgang mit Medien ermutigt. Beide Stationen gaben Einblick in die aktuelle Forschung des IFZ-Forschungsbereichs Frauen - Technik - Umwelt und bot Besucher*innen die Möglichkeit, sich zu informieren, mitzudiskutieren und selbst Dinge auszuprobieren.

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25.3.2014

Symposium: Schöpfer der zweiten Natur. Der Mensch im Anthropozän, 26.–27.05.2014, Berlin

Denkerei/Amt für Arbeit an unlösbaren Problemen - Außenansicht. Gestaltung: Adler & Schmidt, Berlin 2011

Konzeption: Arno Bammé, Bazon Brock

Im Mittelpunkt des gemeinsam von der Sektion „Abendländische Epistemologie“ des „Amtes für Arbeit an unlösbaren Problemen und Maßnahmen der hohen Hand“ im Berliner Haus der „Denkerei“ und dem „Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung“ der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt veranstalteten Symposiums steht der ursprünglich geochronologische Begriff des Anthropozäns, des Menschenzeitalters. In sozialwissenschaftlicher Perspektive ist das Anthropozän ein vorwiegend kulturelles und damit ein sozialhistorisches Ereignis, und mit Blick auf seine Verursachung, vor allem ein technologisches Projekt.

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24.3.2014

Eine unkonventionelle Einführung in die Philosophie

Neuerscheinung: Wilhelm Berger: Was ist Philosophieren? Wien: Facultas 2014, 236 S.

Dieser Band versteht sich als lustvolle Einführung in die mannigfaltigen Grundfertigkeiten des Philosophierens. Denn Philosophieren heißt: Koexistieren, Erzählen, Anfangen, Gehen, Fragen, Verstehen, Lesen, Übersetzen, Erkennen und Begreifen, Ordnen, Sprechen und Schreiben, Intensivieren. Diese Fertigkeiten lassen sich den unterschiedlichen philosophischen Methoden oder „Fächern“ zuordnen – zum Beispiel das Verstehen der Hermeneutik, das Ordnen der Logik, das Sprechen der Rhetorik – und ermöglichen auf diese Weise zugleich einen Gang durch die Geschichte der Philosophie.

Zur Onlinebestellung ...

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19.3.2014

Call for Papers: DE/STABILISIERUNGEN Theorie | Transfer | Selbst | Gesellschaft

Die 2. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) wird von der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Karl-Franzens-Universität Graz, und dem Interuniversitärem Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ), Graz, organisiert. Sie findet von 4. bis 6. Dezember 2014 im Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, 8010 Graz statt.

Bis 31. Mai können Vorträge eingereicht werden. Details zu inhaltlichen Streams und Einreichung finden Sie auf der Homepage der ÖGGF.

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18.3.2014

Frauen & Technik: Systemwandel

Seit vielen Jahren bemühen sich Politik und Uni, mehr Frauen in die technische und naturwissenschaftliche Forschung zu locken. Die Erfolge aber stellen sich nur sehr schleppend ein. Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass es nicht reicht, die Frauen den Strukturen anzupassen, wenn man mehr Gender in die Innovation bringen will.

Für den Artikel "Systemwandel", der in der aktuellen Ausgabe von Austria Innovativ zu finden ist, wurde auch Birgit Hofstätter, Mitarbeiterin des IFZ, interviewt.

Die gesamte Onlineausgabe der Zeitschrift sowie den Artikel "Systemwandel" (S. 8-14) finden Sie hier.

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17.3.2014

TO BE PUBLISHED - Abschlussarbeiten zum Thema Geschlechterrollen / Migration - Flucht

Die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung, das Institut für Soziologie - Forschungsschwerpunkt Geschlechter- soziologie sowie das IFZ - der Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt laden zur Veranstaltungreihe TO BE PUBLISHED ein.

Am 26.3.2014 von 18:00 - 20:00 Uhr präsentieren NachwuchswissenschafterInnen der Geschlechterstudien wieder neueste Forschungsergebnisse im Zentrum für Weiterbildung, Harrachgasse 23/2, 8010 Graz.

Zu den Inhalten der Vortäge ...

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5.3.2014

Gesellschaftlicher Stoffwechsel, Biomasse und nachhaltige Entwicklung

Der Rohstoff Biomasse ist ein wichtiger Baustein in Strategien nachhaltiger Entwicklung. Ein Blick auf den globalen gesellschaftlichen Biomassestoffwechsel macht deutlich, dass die Nutzung von Bioenergie Zielkonflikte erzeugt, die für eine nachhaltige Nutzung auf regionaler Ebene beachtet werden müssen. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Potenziale enger begrenzt als vielfach angenommen.

Fridolin Krausmann, Professor für nachhaltige Ressourcennutzung am Wiener Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, zeigt in der neuen Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK in einer globalen Perspektive die Potenziale und Grenzen der Nutzung von Bioenergie auf.

Weiter zum Artikel ...

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13.2.2014

TOOLS zur Planung nachhaltiger Gebäude

Am 11. Februar 2014 fand im Hotel Weitzer in Graz die Themenlounge "Tools zur Planung nachhaltiger Gebäude" statt, bei der drei Tools vorgestellt wurden: IEAA, Eco2Soft und EconCalc.

Mehr Informationen zu den einzelnen Tools finden Sie hier.

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21.1.2014

Von Gemeinschaftsgärten, Gemüsekistln und kommunalen Ernährungsstrategien

© Anna Korzensky

Welche Wege gibt es, Nahrungsmittelversorgung nachhaltiger zu gestalten? Wer sind die Schlüsselakteure und welchen Einfluss haben gesetzliche Regelungen? Diese und weitere Fragen wurden am Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung im Rahmes des Forschungsprojektes „FOODLINKS – Knowledge brokerage to promote sustainable food consumption and production: linking scientists, policymakers and civil society organisations“ behandelt. Das Projekt, an dem 14 Organisationen aus 10 verschiedenen Europäischen Ländern teilnahmen, wurde vom 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm finanziert und zielte darauf ab, ForscherInnen, VertreterInnen aus Politik und Administration und zivilgesellschaftliche Organisationen über neue Wege und Methoden des Wissensaustausches zu vernetzen. In drei Arbeitsgruppen wurden verschiedene Konzepte und Strategien regionaler Netzwerke, urbaner Lebensmittelsysteme und der Gemeinschaftsversorgung untersucht.

Zusammenfassungen der Ergebnisse können in folgenden drei Broschüren nachgelesen werden:

Short Food Supply Chains as drivers of sustainable development

Revaluing Public sector Food procurement in Europe: An Action Plan for Sustainability 

Urban Food Strategies: The Rough Guide to Sustainable Food Systems 

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8.1.2014

Verena Winiwarter ist „Wissenschaftlerin des Jahres 2013“

© Klub der Bildungs- und Wissenschafts- journalisten

Die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter , Mitarbeiterin am Wiener Institut für Soziale Ökologie und am Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, wurde vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zur „Wissenschaftlerin des Jahres 2013“ gewählt.
Mit der Ehrung „WissenschaftlerIn des Jahres“ zeichnet der Klub vor allem das Bemühen von ForscherInnen, ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen und damit das Image der österreichischen Forschung zu heben, aus.

„Sie arbeitet an der Schnittstelle von Geistes-, Sozial-, Kultur- und Naturwissenschaften. Interdisziplinarität ist für Winiwarter kein Schlagwort, sondern Basis und Praxis ihrer Arbeit“, begründet Vorsitzender Oliver Lehmann die Entscheidung des Klubs. „Winiwarter präsentiert ihre Arbeiten in den wichtigsten peer-reviewed Journalen ebenso wie auf YouTube oder bei den Wiener Vorlesungen” und folgt damit der gesellschaftlichen Notwendigkeit, Wissenschaft einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

Ein ausführliches Interview mit der Preisträgerin finden Sie auf science.orf.at: „Da legt man sich auf 24.000 Jahre fest“

Lesen Sie hier ein Interview mit Verena Winiwarter mit dem Titel „Als Ameise gegen das Universum“ in der Kleinen Zeitung vom 12.01.2014

In einem aktuellen Interview in DerStandard vom 7. Jänner 2014 („Porsches machen nicht unbedingt potenter“) nimmt sie Stellung zu ihrer Arbeit und zu Fragen und Perspektiven der Umweltpolitik.

Zu dem von Verena Winiwarter geleiteten Projekt ENVIEDAN geht's hier.

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1.1.2014

Neuer Professor für Technik- und Wissenschaftsforschung

Mit 1. Jänner 2014 tritt Daniel Barben  die Universitätsprofessur für Technik- und Wissenschaftsforschung am STS – Institute of Science and Technology Studies (Klagenfurt und Graz) an. Disziplinär in Soziologie (Diplom mit Nebenfächern Psychologie, Politikwissenschaft und Philosophie sowie Habilitation, Freie Universität Berlin) und Politikwissenschaft (Promotion, Universität Potsdam) ausgebildet, verfügt er über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der interdisziplinären Technik- und Wissenschaftsforschung. Dabei war er an diversen Forschungseinrichtungen und Universitäten in Deutschland und den USA beschäftigt, angefangen vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung über die Technische Universität Berlin und die Universität Bielefeld, die University of Wisconsin-Madison und die Arizona State University bis hin zur RWTH Aachen, wo er bis Ende Dezember 2013 die vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gestiftete VDI Professur für Zukunftsforschung innehat.

Thematische Schwerpunkte seiner zukünftigen Arbeit ergeben sich aus den erworbenen Kompetenzen in der Erforschung der Interdependenzen zwischen wissenschaftlich-technischem und gesellschaftlichem Wandel, deren Voraussetzungen, Vollzugsformen und Folgen.

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20.12.2013

Aus der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle

Neuerscheinung: E. G. Jacoby: Die moderne Gesellschaft im sozialwissenschaftlichen Denken von Ferdinand Tönnies. München, Wien: Profil 2013 (= Tönnies im Gespräch. Schriftenreihe der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Bd. 5)

Das Lebenswerk des Ferdinand Tönnies, der neben Max Weber und Georg Simmel zu den Begründern der Soziologie in Deutschland zählt, insbesondere seine Monographie „Gemeinschaft und Gesellschaft“, die Weltgeltung erlangte, gilt als nicht leicht zu lesen. Obwohl in jüngster Zeit mehrere Monographien zu dessen Leben und Werk erschienen sind, ist Jacobys Einführung nach wie vor unbestritten der Klassiker der Tönnies-Literatur, die dessen Werk auf für Nicht-SoziologInnen zugänglich macht. Allerdings war sie seit 40 Jahren vergriffen. Die von der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle in Angriff genommene Neuauflage liegt jetzt mit einem ergänzenden Nachwort vor.

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13.12.2013

Perspektiven nachhaltiger Lebensmittelversorgungssysteme

Das globale System der Lebensmittelversorgung ist aufgrund der Dominanz der Strukturen, Dynamiken und Institutionen des globalen Finanz- und Handelssystems durch soziale Ungleichheit und Hunger – insbesondere im globalen Süden – wie durch Übergewichtigkeit und ernährungsbedingte Krankheiten im globalen Norden gekennzeichnet. Kleinbäuerliche Betriebe haben es schwer, in einem derartigen System zu überleben. Die erstmals als eigenes Themenheft gestaltete neue Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK beschäftigt sich mit „Perspektiven nachhaltiger Lebensmittelversorgungssysteme“ und zeigt vielfältige Möglichkeiten und Beispiele auf, wie das System der Lebensmittelversorgung und Ernährung auf verschiedenen Ebenen nachhaltiger gestaltet werden kann.

Weiter zu den einzelnen Artikeln in der SOZIALEN TECHNIK 4/13 …

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12.12.2013

Aus der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle

Neuerscheinung: Band 11 der von Arno Bammé , emeritierter Prof. und Leiter der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, herausgegebenen Klagenfurter Tönnies-Werkausgabe.

Arno Bammé (Hg.): Ferdinand Tönnies – Marx. Leben und Lehre. München, Wien: Profil 2013, 300 S.

Da angesichts des Finanzmarktdebakels und anderer Krisenerscheinungen Schriften zur Kritik der politischen Ökonomie wieder an Aktualität gewonnen haben, wurde die Edition des Marx-Bandes der Ferdinand Tönnies-Werkausgabe vorgezogen.

Alle Marx-Biographien müssen sich an dem Werk von Franz Mehring messen, der im Jahr 1918, kurz vor seinem Tod, die erste und bis heute einflussreiche Biographie über Karl Marx veröffentlichte. Er hat den Standard vorgegeben. Allerdings war sein Buch unter der Hand so umfangreich geworden, dass er es bei der Biographie beließ, zum Werk von Marx wollte er sich selbst nicht mehr äußern. Daran knüpft Tönnies an. Seine Monographie umfasst drei Teile: das Leben von Marx, das Werk und Tönnies‘ Kritik daran.

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18.11.2013

TO BE PUBLISHED - NachwuchswissenschafterInnen der Geschlechterstudien präsentieren neueste Forschungsergebnisse

Die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung , das Institut für Soziologie - Forschungsschwerpunkt Geschlechtersoziologie , sowie das IFZ - der Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt laden am 26.11.2013 im Zentrum für Weiterbildung (Harrachgasse 23/2) wieder zur Veranstaltungreihe TO BE PUBLISHED ein.

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15.11.2013

Der lange Weg zu smarten Lebenswelten

WissenschafterInnen fünf steirischer Forschungseinrichtungen gehen in "Wissen" , einem neuen Projekt am IFZ, der Frage nach, wieso es mit der Nachhaltigkeit in der Praxis nicht so recht klappen will. Am 6.11.2013 berichtete der Standard über das Projekt.

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8.11.2013

Energieeffiziente Bürogebäude – positive Klimabilanz und positive Arbeitszufriedenheit 

Ein Bürogebäude in Niedrigst- und Plusenergiebauweise wirkt sich nicht nur positiv auf die Klimabilanz, sondern auch auf die persönlich empfundene Zufriedenheit der NutzerInnen aus. Darüber sind sich die beteiligten ExpertInnen des Projekts „Build to Satisfy“, das am Interuniversitären Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ) koordiniert wird, einig."

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15.10.2013

Perspektiven der energetischen Nutzung von Holz in Österreich

Seit 30 Jahren wird die energetische Nutzung von Holz in Österreich gefördert – was ist das Ergebnis und wohin geht die Reise?
Standen Anfang der 1980er Jahre noch Hackschnitzel im Mittelpunkt des Interesses, brachte die Markteinführung von Holzpellets Mitte der 90er Jahre einen entscheidenden Impuls für die Nutzung von Holzbrennstoffen in Österreich.

Christian Rakos, Geschäftsführer des Vereins proPellets Austria und seit 2010 Präsident des European Pellet Council, bezieht in der neuen Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK Stellung zur Geschichte und zu den Perspektiven der energetischen Nutzung von Holz in Österreich.

Weiter zum Artikel in der SOZIALEN TECHNIK 3/13 …

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9.10.2013

Klausur des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung am Schloss Retzhof

Das Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung, dessen Grazer Standort das IFZ bildet, hat am 24./25. September 2013 seine 2-tägige Klausur am Schloss Retzhof, ein Bildungshaus des Landes Steiermark, abgehalten und dort gemeinsam die Agenda für das nächste Arbeitsjahr erarbeitet.

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8.10.2013

Das IFZ bei weiter.wachsen, der 1. Tagung der Nachwuchswissenschafterinnen und -wissenschafter an der AAU

Am 30. September 2013 fand die erste Tagung der Nachwuchswissenschafterinnen und -wissenschafter an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt unter aktiver Beteiligung von IFZ-MitarbeiterInnen statt. Armin Spök gehört dem Think Tank Wissenschaftlicher Nachwuchs der AAU an, der die Tagung ins Leben rief. Anna Schreuer und Steffen Wirth präsentierten ihre Dissertationen im Rahmen der Postersession. Im Anschluss diskutierte Anita Thaler , Leiterin des IFZ-Forschungsbereiches "Frauen - Technik -Umwelt " mit John Brown, Matthias Karmasin und Alice Pechriggl über "Karriere" in der Wissenschaft heute. Die Podiumsdiskussion thematisierte sowohl allgemeine Rahmenbedingungen österreichischer Universitäten als auch individuelle Karrierewege und allfällige Stolpersteine. Ein Hauptaugenmerk der Diskussion lag auf dem Thema "Prekariat", dem sich Thaler bereits in einer Arbeitsgruppe der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung widmete.
Informationen zur Tagung gibt es hier , Videos von den Vorträgen und der Podiumsdiskussion können hier angesehen werden.

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30.9.2013

Grüne Revolution aus dem Gemüsekistl

In Zeiten von "Grobalisierung" und "Glokalisierung" rücken Konsumenten und Landwirte wieder näher zusammen. Immer mehr Kooperationen und alternative Konzepte sagen den Supermärkten den Kampf an. WissenschafterInnen, darunter Sandra Karner vom IFZ, beschäftigen sich daher mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen für die Agrarwirtschaft, die Lebensmittelindustrie und die Konsumierenden. Am 25.9.2013 berichtete der Standard von Forschungsergebnissen zum Thema grüne Revolution aus dem Gemüsekistl.

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22.9.2013

Mit der Technik grüner leben

Das EU-Projekt "useITsmartly" will durch die Entwicklung innovativer Lösungen „smarte IT-Nutzung“ junger Menschen befördern und Ideen generieren, wie diese jungen Menschen mit dem Thema überhaupt erreicht werden können.

Die Kleine Zeitung schrieb am 17.8. einen Bericht über das Projekt useITsmartly, der hier nachzulesen ist.

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8.8.2013

IAS-STS Fellowship Programme 2014/2015

Ab sofort ist es möglich, sich für das IAS-STS Fellowship Programme 2014/2015 zu bewerben. Das Institute for Advanced Studies on Science, Technology and Society (IAS-STS) bietet damit interessierten Wissenschafter/inne/n die Möglichkeit, als research fellows oder visiting scholars bis zu neun Monate in Graz zu verweilen und von der exzellenten Forschungs- infrastruktur zu profitieren.

Weitere Informationen dazu sind hier auf den Seiten des IAS-STS zu finden.

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7.7.2013

Neu: Yearbook 2011 of the Institute for Advanced Studies on Science, Technology & Society

Arno Bammé, Günter Getzinger, and Thomas Berger (eds.): Yearbook 2011 of the Institute for Advanced Studies on Science, Technology and Society. Profil, Munich and Vienna 2012

The Yearbook 2011 contains contributions by the Research Fellows, Visiting Scholars und Guest Lecturers of the Institute for Advanced Studies on Science, Technology and Society (IAS-STS) in Graz, Austria. It also constitutes the annual report of IAS-STS for the academic year 2009/2010.

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5.7.2013

Der Saft ist aus! Die exklusive Energiewende! 

Thomas Berger nahm als wissenschaftlicher Experte des IFZ an einer Podiumsdiskussion zu Energiearmut im Rahmen der europäischen Sustainable Energy Week teil. Expert*innen aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung diskutierten, wie sich die zukünftige Ökologisierung des Energiesystems auch sozial nachhaltig gestalten lässt.

Nähere Informationen zur Veranstaltung hier .

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Beiträge aus den Jahren 2011, 2012 und der ersten Jahreshälfte 2013 finden Sie im News-Archiv.

STS Conference 2014 Anmeldung & Programm!

STS Conference Graz 2014
Critical Issues in Science and Technology Studies
May 5-6, 2014

Das Anmeldeformular ist online!

Das vorläufige Programm ist online!

ITA-Tagung 2014

Das Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (OAW) richtet am 3. und 4. Juni 2014 in Wien die sechste Konferenz des Netzwerks Technikfolgenabschaetzung (NTA) aus.

DoktorandInnenkollegs

DoktorandInnenkolleg „Technik- und Wissen- schaftsforschung“ (DocSTS)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs

DoktorandInnenkolleg „Life Long Learning (LLL)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs
 

AAU UNInews

Aktuelle Informationen der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

AAU-UNIsono