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STS – Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung

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News

14.7.2014

Die Lösungen von gestern sind die Probleme von heute

Neuerscheinung: Arno Bammé (Hrsg.): Unlösbare Probleme. Warum Gesellschaften kollabieren. München, Wien: Profil 2014, 371 S., € 35,-

Anders als vormoderne Gesellschaften, die in einer statischen Kreislaufwirtschaft verharren, beziehen moderne Gesellschaften die ihr eigentümliche, gemeinhin als Fortschritt bezeichnete Eigendynamik aus der vergeblichen Abarbeitung selbst erzeugter unlösbarer Probleme. Als man z. B. feststellte, dass Kohlekraftwerke die Umwelt belasten, versuchte man es mit Kernkraftwerken. Seit man gewahr wurde, dass sie noch viel gefährlicher sind, versucht man es mit erneuerbarer Biomasse, mit Solar- und Windkraft. Aber auch hier zeichnen sich bereits Grenzen sowohl umwelt- wie sozialverträglicher Belastungen und zur Verfügung stehender Ressourcen ab.

Die Substitution der einen durch eine andere Energieform hat das zugrunde liegende Problem nicht gelöst, sondern lediglich verschoben. Die Lösungen von heute erzeugen die Probleme von morgen. Die sich hieraus ergebende soziologisch interessante Frage lautet: Was tun, wenn absehbar ist, dass die Kumulation unlösbarer Probleme dazu führt, dass Gesellschaften zu kollabieren drohen? Steht dem Raumschiff „Erde“ das Schicksal der Osterinsel bevor?

Der vorliegende Band 49 der Buchreihe „Technik- und Wissenschaftsforschung“ enthält die Referate des Symposiums „Unlösbare Probleme“, das das Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung in Kooperation mit dem Amt für Arbeit an unlösbaren Problemen und Maßnahmen der hohen Hand“ in Bazon Brocks Berliner Haus der DENKEREI im Mai 2013 durchgeführt hat.

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1.7.2014

transFAIRmation mit dem Fairness Award 2014 des BMBF ausgezeichnet

Die IFZ-Partnerschule im Bildungsforschungsprojekt transFAIRmation, die NMS Albert Schweitzer Graz, wurde für das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Frauen mit dem Fairness Award 2014 (1. Platz in der Altersgruppe 11-14) ausgezeichnet. In transFAIRmation testen Schüler*innen und Lehrende der 3. Klassen der Schule gemeinsam mit Birgit Hofstätter und Thomas Berger vom IFZ/STS ein didaktisches Konzept für den ganzheitlichen medien-technologisch basierten Unterricht. Vordergründig geht es dabei um Fairness in den Lieblings-Fernsehserien der beteiligten Jugendlichen. So wurden ausgewählte Folgen von „Two and a half men“ („Mein cooler Onkel Charlie“) auf Darstellungen von Sexismus, Homo- und Transphobie untersucht und bei den „Simpsons“ wurden beispielsweise Umweltschutz und die Benachteiligung von gesellschaftlichen Klassen diskutiert. Schließlich ist das Ziel von transFAIRmation aber, selbst kreativ zu werden und durch das Remixen des Originalmaterials neue, faire Geschichten zu erzählen.

Zum Projektblog: http://transfairmation.blogspot.co.at/

Die Presseaussendung des Ministeriums finden Sie hier. 

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10.6.2014

Die Energie- und Verkehrswende in „Schlauen Netzen“

Die Energiewende in Deutschland scheint vordergründig eine Diskussion um die Kosten für Strom zu sein. Tatsächlich geht es um weit mehr, es geht ums Grundsätzliche. Energiewende bedeutet nämlich den kompletten Umbau der bestehenden Infrastruktursysteme für Strom, für Wärme und für Verkehr. Bisher war die Energieversorgung zentral strukturiert und gesteuert, von wenigen Unternehmen oligopolistisch organisiert und als eine Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge ausgewiesen. Die Kernleistung bestand aus Regelenergie, jederzeit verfügbar, und im Versprechen der freien Fahrt! Wenn die Großkraftwerke nun durch Wind und Sonne verdrängt werden, kann dieses Versprechen genauso wenig aufrechterhalten werden wie die massenhafte Verfügbarkeit von Fahrzeugen mit fossilen Brennstoffen. Die Versprechungen der Moderne müssen daher neu formuliert werden.

Weert Canzler, Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Sprecher des „Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende“ und Andreas Knie, Prof. für Soziologie an der TU Berlin und Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), verweisen in der neuen Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK auf die Notwendigkeit des Umbaus der bisher zentral strukturierten und gesteuerten Infrastruktursysteme und den Wandel des Staatsverständnisses in der postfossilen Gesellschaft.

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6.6.2014

Forschungscluster Nachhaltigkeit der AAU: 2. Forschungstag

Die Arbeitsgruppe zum fachübergreifenden Forschungscluster Nachhaltigkeit der Alpen-Adria-Universität Klagefurt | Wien | Graz lud am 3. Juni 2014 zum 2. Forschungstag des fachübergreifenden Forschungsclusters Nachhaltigkeit.

Informationen zum Programm finden Sie hier.

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6.6.2014

1. Sustainabiliy Lecture im Rahmen des Forschungsclusters Nachhaltigkeit der AAU

Auf dem Weg zur "großen Transformation"? Erdpolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts - so lautete der Titel der 1. Sustainability Lecture von Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut), die am Donnerstag, 5. Juni 2014 um 18:30 Uhr im Hörsaal B der AAU Klagenfurt stattfand.

Details zum Vortrag und zum Vortragenden sind dem PDF zu entnehmen.

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17.5.2014

STS Conference Graz 2014 on “Critical Issues in Science and Technology Studies”

Die diesjährige Konferenz, die am 5. und 6. Mai 2014 in Graz stattfand, wurde erstmals als gemeinsame Konferenz des IAS-STS, des IFZ und des Institutes für Technik- und Wissenschaftsforschung der AAU geführt. Es nahmen ca. 120 Personen aus 25 Nationen sowie eine große Zahl an Studierenden aus IFZ-Lehrveranstaltungen teil. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen präsentierten ihre Forschungsergebnisse in über 90 Vorträgen und Postern. Zudem wurde mit dem Meerscheinschlössl ein neuer und ideal geeigneter Veranstaltungsort erstmals erschlossen.

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17.5.2014

Aus der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle

Neuerscheinung: Band 6 der von Arno Bammé, emeritierter Prof. und Leiter der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung, herausgegebenen Schriftenreihe der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt „Tönnies im Gespräch“

Arno Bammé (Hrsg.): Risiko und Entscheidung: Gesellschaft im Anthropozän. München, Wien: Profil 2014, 331 S.

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16.5.2014

Nachhaltiges und grünes Arbeitsumfeld mit modernster Haustechnik: Wie zufrieden sind NutzerInnen in Niedrigst- und Plusenergiegebäuden?

Die energetische Performance von Dienstleistungsgebäuden im Niedrigst- und Plusenergiegebereich spielt eine immer wesentlichere und wichtigere Rolle. Aber wie zufrieden sind die NutzerInnen mit den in diesen Gebäuden eingesetzten Technologien und wie wirkt sich ihr Verhalten auf die energetische Performance dieser Dienstleistungsgebäude aus? Welchen Einfluss hat wiederum die Haustechnik auf das NutzerInnenverhalten?

Das vom IFZ, dem Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, soeben abgeschlossene Projekt „Build to satisfy“ analysierte diese Frage. Es wurde im Rahmen der Programmlinie „Haus der Zukunft Plus“ aus Mitteln des BMVIT gefördert.

Ergebnisse aus Befragungen in zwei Praxisdienstleistungsgebäuden (Energie Steiermark, Graz und ENERGYbase, Wien), eine Interneterhebung von NutzerInnen in mehreren Gebäuden in Österreich, eine agentenbasierte soziale Simulation zur Modellierung des Einflusses der NutzerInnen auf das kollektive Verhalten und konkrete Empfehlungen für das Planen, Errichten und Betreiben von Gebäuden dieser Bauweise stehen Interessierten hier zur Verfügung.

Kontakt: juergen.suschek-berger@aau.at

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11.4.2014

Neue Publikation zu BürgerInnenbeteiligung und Akzeptanz von Infrastrukturprojekten

"Standortbezogene Akzeptanzprobleme in der deutschen Industrie- und Technologiepolitik - Zukünftige Herausforderungen der Energiewende" lautet der Titel einer vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in Auftrag gegebenen Studie, deren Ergebnisse nun vorliegen. Die Studie wurde von Daniel Barben erstellt und ist eine Ergänzung der bisherigen Publikationen und Richtlinien zum Thema "Infrastruktur für unsere Zukunft" des VDI.

Die neue VDI-Studie vertieft die Diskussion um BürgerInnenbeteiligung und Akzeptanz von Infrastrukturprojekten mit Bezug zur Energiewende. Die Energiewende, also der umfassende Umbau des deutschen Energiesystems, wird zu einer Vielzahl von Infrastrukturprojekten und zur Einführung neuer, teils noch wenig bekannter Technologien führen. Dabei spielt die Standortfrage eine entscheidende Rolle, denn künftig wird eine stärkere Verteilung von Anlagen in der Fläche dafür sorgen, dass mehr BürgerInnen mit erneuerbaren Energien konfrontiert werden. Die Erfahrungen der letzten Jahre lassen daher bei der Umsetzung der Energiewende eine Vielzahl von standortbezogenen Akzeptanzproblemen erwarten.

Zur Publikation (PDF)

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5.4.2014

Lange Nacht der Forschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt mit IFZ-Beteiligung

Das IFZ war mit 2 Stationen bei der Langen Nacht der Forschung vertreten, die am Freitag, 4. April 2014, österreichweit stattfand. Ab 16:30 waren Anita Thaler und Birgit Hofstätter an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt anzutreffen. An der Station U24 wurde von Anita Thaler und Studierenden thematisiert, wo und wie wir lernen, mit Technologien des Alltags umzugehen. An der Station U25 zeigte Birgit Hofstätter gemeinsam mit Jugendlichen, wie man Jugendliche zu einem kritischen und kreativen Umgang mit Medien ermutigt. Beide Stationen gaben Einblick in die aktuelle Forschung des IFZ-Forschungsbereichs Frauen - Technik - Umwelt und bot Besucher*innen die Möglichkeit, sich zu informieren, mitzudiskutieren und selbst Dinge auszuprobieren.

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25.3.2014

Symposium: Schöpfer der zweiten Natur. Der Mensch im Anthropozän, 26.–27.05.2014, Berlin

Denkerei/Amt für Arbeit an unlösbaren Problemen - Außenansicht. Gestaltung: Adler & Schmidt, Berlin 2011

Konzeption: Arno Bammé, Bazon Brock

Im Mittelpunkt des gemeinsam von der Sektion „Abendländische Epistemologie“ des „Amtes für Arbeit an unlösbaren Problemen und Maßnahmen der hohen Hand“ im Berliner Haus der „Denkerei“ und dem „Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung“ der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt veranstalteten Symposiums steht der ursprünglich geochronologische Begriff des Anthropozäns, des Menschenzeitalters. In sozialwissenschaftlicher Perspektive ist das Anthropozän ein vorwiegend kulturelles und damit ein sozialhistorisches Ereignis, und mit Blick auf seine Verursachung, vor allem ein technologisches Projekt.

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24.3.2014

Eine unkonventionelle Einführung in die Philosophie

Neuerscheinung: Wilhelm Berger: Was ist Philosophieren? Wien: Facultas 2014, 236 S.

Dieser Band versteht sich als lustvolle Einführung in die mannigfaltigen Grundfertigkeiten des Philosophierens. Denn Philosophieren heißt: Koexistieren, Erzählen, Anfangen, Gehen, Fragen, Verstehen, Lesen, Übersetzen, Erkennen und Begreifen, Ordnen, Sprechen und Schreiben, Intensivieren. Diese Fertigkeiten lassen sich den unterschiedlichen philosophischen Methoden oder „Fächern“ zuordnen – zum Beispiel das Verstehen der Hermeneutik, das Ordnen der Logik, das Sprechen der Rhetorik – und ermöglichen auf diese Weise zugleich einen Gang durch die Geschichte der Philosophie.

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19.3.2014

Call for Papers: DE/STABILISIERUNGEN Theorie | Transfer | Selbst | Gesellschaft

Die 2. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) wird von der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Karl-Franzens-Universität Graz, und dem Interuniversitärem Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ), Graz, organisiert. Sie findet von 4. bis 6. Dezember 2014 im Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, 8010 Graz statt.

Bis 31. Mai können Vorträge eingereicht werden. Details zu inhaltlichen Streams und Einreichung finden Sie auf der Homepage der ÖGGF.

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18.3.2014

Frauen & Technik: Systemwandel

Seit vielen Jahren bemühen sich Politik und Uni, mehr Frauen in die technische und naturwissenschaftliche Forschung zu locken. Die Erfolge aber stellen sich nur sehr schleppend ein. Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass es nicht reicht, die Frauen den Strukturen anzupassen, wenn man mehr Gender in die Innovation bringen will.

Für den Artikel "Systemwandel", der in der aktuellen Ausgabe von Austria Innovativ zu finden ist, wurde auch Birgit Hofstätter, Mitarbeiterin des IFZ, interviewt.

Die gesamte Onlineausgabe der Zeitschrift sowie den Artikel "Systemwandel" (S. 8-14) finden Sie hier.

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5.3.2014

Gesellschaftlicher Stoffwechsel, Biomasse und nachhaltige Entwicklung

Der Rohstoff Biomasse ist ein wichtiger Baustein in Strategien nachhaltiger Entwicklung. Ein Blick auf den globalen gesellschaftlichen Biomassestoffwechsel macht deutlich, dass die Nutzung von Bioenergie Zielkonflikte erzeugt, die für eine nachhaltige Nutzung auf regionaler Ebene beachtet werden müssen. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Potenziale enger begrenzt als vielfach angenommen.

Fridolin Krausmann, Professor für nachhaltige Ressourcennutzung am Wiener Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, zeigt in der neuen Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK in einer globalen Perspektive die Potenziale und Grenzen der Nutzung von Bioenergie auf.

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13.2.2014

TOOLS zur Planung nachhaltiger Gebäude

Am 11. Februar 2014 fand im Hotel Weitzer in Graz die Themenlounge "Tools zur Planung nachhaltiger Gebäude" statt, bei der drei Tools vorgestellt wurden: IEAA, Eco2Soft und EconCalc.

Mehr Informationen zu den einzelnen Tools finden Sie hier.

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21.1.2014

Von Gemeinschaftsgärten, Gemüsekistln und kommunalen Ernährungsstrategien

© Anna Korzensky

Welche Wege gibt es, Nahrungsmittelversorgung nachhaltiger zu gestalten? Wer sind die Schlüsselakteure und welchen Einfluss haben gesetzliche Regelungen? Diese und weitere Fragen wurden am Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung im Rahmes des Forschungsprojektes „FOODLINKS – Knowledge brokerage to promote sustainable food consumption and production: linking scientists, policymakers and civil society organisations“ behandelt. Das Projekt, an dem 14 Organisationen aus 10 verschiedenen Europäischen Ländern teilnahmen, wurde vom 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm finanziert und zielte darauf ab, ForscherInnen, VertreterInnen aus Politik und Administration und zivilgesellschaftliche Organisationen über neue Wege und Methoden des Wissensaustausches zu vernetzen. In drei Arbeitsgruppen wurden verschiedene Konzepte und Strategien regionaler Netzwerke, urbaner Lebensmittelsysteme und der Gemeinschaftsversorgung untersucht.

Zusammenfassungen der Ergebnisse können in folgenden drei Broschüren nachgelesen werden:

Short Food Supply Chains as drivers of sustainable development

Revaluing Public sector Food procurement in Europe: An Action Plan for Sustainability 

Urban Food Strategies: The Rough Guide to Sustainable Food Systems 

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Beiträge aus den Jahren 2011, 2012 und 2013 finden Sie im News-Archiv.

Conference Proceedings sind online!

STS Conference Graz 2014
Critical Issues in Science and Technology Studies
May 5-6, 2014

DoktorandInnenkollegs

DoktorandInnenkolleg „Technik- und Wissen- schaftsforschung“ (DocSTS)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs

DoktorandInnenkolleg „Life Long Learning (LLL)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs
 

AAU UNInews

Aktuelle Informationen der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

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